Die Tschetschenen – Bruno Plaetschke

Im Zuge meiner Internetrecherche bin ich auf ein weiteres interessantes Buch über Tschetschenen gestoßen. Es stammt von einem deutschen Forschungsreisendem aus Anfang des 20 Jahrhunderts. Bruno Plaetschke besuchte Tschetscheninnen mehrmals und schrieb darüber seinen Bericht. Die Reisen waren in den Jahren 1918-1920 sowie 1927/28. Bruno Plaetschke besuchte nicht nur Tschetschenien sondern u.a. auch Dagestan oder Inguschetien. In seinem Werk „Die Tschetschenen“ erzählt er seine Eindrücke vom Land und Leuten. Dabei spiel natürlich persönliche Meinung eine nicht unwesentliche Rolle. Er war als Gast in Bergregionen Tschetscheniens und hat die Menschen, Kleidung, Häuser oder Nutzwerkzeug beschrieben oder als Zeichnung abgebildet. Es ist ein schönes und wichtiges Werk, und das auf deutsch.

Bruno Plaetschke. Die Tschetschenen : Forschungen zur Völkerkunde des nordöstlichen Kaukasus auf Grund von Reisen in den Jahren 1918-20 und 1927/28

Veröffentlichungen des Geographischen Instituts der Universität Königsberg Pr., Heft 11.

Original Quelle + ein Direktlink

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Tumsos Hilferuf aus Polen

Ein Hilferuf hat heute der tschetschenische Blogger Abu-Saddam Shishani alias Tumso Abdurakhmanov auf seinem YouTube Kanal gepostet. Er sitzt zurzeit im Abschiebehaft in Polen, wohin er im Sommer eingereist ist aus Georgien und direkt einen Asylantrag gestellt hat. Seit Juli 2017 war von Ihm nur eine Nachricht bekannt, nämlich dass er Versucht hat aus Georgien in ein anderes Land zu reisen um dort Asyl zu bieten, seitdem ist er in Haft in diesem Land. Das genau Land wollte er zu dem Zeitpunkt nicht nennen, hat aber mitgeteilt, dass es nicht Russland oder Georgien ist. Heut erfahren wir in einer Audiobotschaft von Ihm mehr, dazu gleich.

Wer ist Tumso Abdurakhmanov?
Herr Abdurakhmanov ist ein Blogger, der nach einem Konflikt mit der Familie Kadyrov seine Heimat Tschetschenien verlassen musste und im Nachbarland Georgien unterschlupft bekam. Er war stellvertretende Direktor des staatlichen Telekommunikationsunternehmen „Elektrosvyaz“ in Tschetschenien. Im November 2015 kam es zu einen Konflikt mit Islam Kadyrov, ein Neffe von Ramzan Kadyrov. Daraufhin wurden Tumso Abdurakhmanov alle möglichen Vergehen und terroristischen Aktivitäten unterstellt. Er brachte sich mit seiner Familie in Sicherheit und kämpfte seitdem für die Gerechtigkeit. Alle Fälle was der Klan Kadyrov und die ihm unterstellten Sicherheitsorgane in Tschetschenien gegen Tumso einleiteten waren frei erfunden und ohne Beweise. Tumso hat auf seinen Videos auf YouTube alle gegen Ihn eingeleiteten Fälle Stück für Stück auseinandergenommen und das Gegenteil nachgewiesen. Dennoch schaltete der Kadyrov Klan keinen Gang zurück sondern verstrickte sich in weitere absurden und sinnlosen Anschuldigungen. Während seines Aufenthalts in Georgien hat er sich an die vielen Instanzen in Russland gewendet um seine Unschuld zu beweisen, aber ohne den erwarteten Erfolg. Trotz der Bestätigung durch Memorial. Er hat einige Interviews mit dem georgischen Fernsehen, RadioFreeEurope, CurrentTime aus Tschechien gehabt sowie mit dem russischen TV-Sender Doschd. Neben RadioFreeEurope war Caucasian Knot der ständige Begleiter um den Fall Tumso Abdurakhmanov, als einzigen in Russland. Neben seinem persönlichen Fall wurde Tumso mehr und mehr zu einem Aktivisten der seine Landleute repräsentiert die unter dem Kadyrov Regime zu leiden haben. Er sprach die brisanten Fälle und Ereignisse in Tschetschenien an und durch seine Blogger-Arbeit wurde schon einiges bewirkt. Ramzan Kadyrov selbst hat Tumso zum feind erklärt wie einige andere Blogger. Im Juni 2017 hat Alexei Nawalny eine Aktion gestartet um den besten gesellschaftlich-politischen Blogger in Russland zu küren, der dann 1 Million Rubel als Preisgeld erhalten soll zur Unterstützung. In der Liste von Alexey Navalnyj landete Tumsos YouTube Kanal „Abu-Saddam Shishani“ auf den Platz neun und unter die Top 10.

Wie die Geschichte um dem Konflikt mit Islam Kadyrov angefangen hat erzählt er im Detail dem georgischen PalitraTV. Wegen diesem Konflikt und die dadurch resultierende Verfolgung floh Tumso Abdurakhmanov mit seiner Familie nach Georgien und stellte dort Asylantrag. Nach neun monatiger Untersuchung hat der Staat Georgien Tumsos Asylantrag abgelehnt. In der Ablehnung machte die zuständige Behörde klar, dass Tumsos Antrag nach allen Prinzipien und Regeln der Genfer Konvention rechtens ist und Ihm Schutz zu gewähren sei, aber nicht in Georgien – es „widerspräche den Interessen des Landes“. Darüber Berichtet die in Tschechien basierte „Current Times“ (Nastoyashaya Vremya). Tumso hat Widerspruch eingelegt und nachdem auch dieser abgelehnt wurde und eine Hoffnung auf Schutz und Asyl in Georgien schwand, hat er sich mit der Familie im Juli 2017 ins Flugzeug gesetzt nach Polen, um in einem europäischen Land Asyl zu bieten.

Der Hilferuf von Tumso Abdurakhmanov
Er beginnt damit, dass er zurzeit in Abschiebehaft sitzt und bisher seinen Aufenthaltsort im geheimen gehalten habe damit Russland nicht seine Abschiebung verlangen kann bevor nicht etwas entschieden wurde. Aber Russland sei leider nicht das einzige Land gewesen, vor dem er sich in Acht hätte nehmen müssen.

Am 11. Juli 2017 ist er mit einem Direktflug von Tiflis nach Warschau gereist mit seiner Frau und drei kleinen Kindern. Sofort nach Ankunft hat er einen schriftlichen Antrag auf Asylgesuch für sich und seine Familie gestellt, die er den Zollbeamten an der Kontrolle übergeben hat. Tumso wurde durch die Beamten verhaftet und ins Gefängnis gesteckt, seine Familie in einem speziellen Hotel untergebracht. Am Tag darauf wurden sie zusammen der Richte vorgeführt. Dieser hat Tumso mitgeteilt, dass er ein Persona non grata im Schengen-Bereich sei und er vermutlich bewaffnet und gefährlich sei. Danach fingen die ersten Lügen an, lt. Tumso, nämlich – dass er und seine Familie erst nach der Festnahme um Asyl gebeten haben. Die Zollbeamten haben es dem Richter so dargelegt, als hätten sie illegal ins Land einreisen wollen und dabei festgenommen wurden. Sein Anspruch gegen diese falsche Behauptungen wurde abgelehnt und ein zweimonatiger Haft angeordnet im Abschiebegefängnis. Er hat sich an die höhere Instanz gewandt mit Einspruch, ohne Erfolg. Nach ablaufen der zwei Monate wurde die Haft auf weitere 4 Monate verlängert. Gegen diese Freiheitsberaubung hat er auch Einspruch eingelegt, auch ohne Erfolg.

Der Versuch dem polnischen Staat verständlich zu machen, dass wir auf der Suche nach Schutz ins Land eingereist sind und vor der Verfolgung fliehen, haben leider kein offenes Ohr gefunden. Leider habe ich mich getäuscht und wir haben vor paar Tagen eine offizielle Ablehnung erhalten für den gestellten Asylantrag, sagt Tumso. Seit zwei Jahren führe er einen Kampf gegen die Ungerechtigkeit die Ihm und seiner Familie in Russland wiederfahren hat und stoße nun auf neue Ungerechtigkeit mitten in Europa. So hat zum Beispiel Interpol die russische Fahndung nach Ihm als widersprüchlich und gegen die eigene Regel eingestuft und die Fahndung im Interpol Netzwerk fallen gelassen. Außerdem wurde er aus der Database gelöscht wonach er Persona non grate im Schengen Raum ist, in die er durch deutsche Behörden gelandet ist auf drängen von Russland. Unabhängig davon wie die Gründe dafür waren, ist es nicht mehr Persona non grata und wird auch nicht von Interpol gesucht. Auf der Flucht vor unrechtmäßigem Haft in Russland sei er in unrechtmäßiger Haft in Polen gelandet, er habe einen Schlag erhalten von wo er diesen nie erwarte hätte.

Nun wendet er sich mit dieser Audiobotschaft an die polnische Regierung, welche die Genfer Konvention unterzeichnet hat und dem Schutz von verfolgten verpflichtet ist. Das Herr Abdurakhmanov zu den verfolgten gehört, dafür gibt es unzählige und unabhängige Beweise. „Ich bin zu Ihnen gekommen mit der Bitte um Schutz und befinde mich nun im Gefängnis und erhalte dazu eine Ablehnung meines Asylantrages“. Er bittet um den Schutz, um den er gebeten hat und die den unrechtmäßig verfolgten zusteht, um die Erlaubnis in diesem Land in Sicherheit zu leben. Falls dies nicht möglich sei, bittet er um die Genehmigung weiter reisen zu dürfen in ein Land, welches Ihm und seiner Familie diesen Schutz gewähren kann ohne die Abschiebung in den sicheren Tod nach Russland und Tschetschenien.

Abschließend wendet er sich an den EU Menschenrechtskommissar und UN Kommissar für Menschenrechte: „Wie kann es sein, dass ich trotzt der unzähligen unwiderlegbaren Beweise meiner Unschuld und der ungerechten Verfolgung durch Sicherheitsorgane kein Recht auf Schutz in einem europäischen Land habe dazu noch unter Missachtung vieler Verfahrensregel eine Ablehnung erhalte? Schauen Sie sich bitte meinen Fall an und lassen Sie die Gerechtigkeit siegen“.

Was können wir machen?
Zum einen bietet Tumso selbst einen Vorschlag, nämlich zu seinem Video englische Untertitel hinzuzufügen und seine Ansprache zu verbreiten damit die richtigen Leute aufmerksam darauf werden. Mein zusätzlicher Vorschlag wäre, dass wir uns an die polnische Botschaft per E-Mail mit dem nachfolgenden Schreiben wenden. Jeder kann sich das Schreiben kopieren und per E-Mail versenden. Je mehr es machen, desto mehr Aufmerksamkeit. Außerdem schlage ich vor, dass wir uns auch an den EU Menschenrechtskommissar mit dem Schreiben wenden. Beide Kontaktdaten habe ich unter aufgeführt. In dem Schreiben habe ich eine Link zu dem Video von Tumso auf YouTube eingebaut sowie ein Link zu diesem Beitrag in dem auf deutsch kurz der Fall erläutert wird. Wir sollten nicht tatenlos zuschauen, wie Tumso nach Russland und in die Kadyrov Hände abgeschoben wird!

 

Das Schreiben:

Betreff: Hilferuf von Tumso Abdurakhmanov

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich als besorgter Bürger zum Fall von Herrn Tumso Abdurakhmanov, der zurzeit in Abschiebehaft in Polen einsitzt mit seiner Frau und drei kleinen Kindern. Tumso Abdurakhmanov wird in Tschetschenien durch den Kadyrow Klan mit erfundenen Anschuldigungen verfolgt ohne jegliche Beweise zu liefern. Daraufhin ist Herr Abdurakhmanov nach Georgien geflüchtet. Die dortigen Behörden haben anerkannt, dass er unrechtmäßig verfolgt wird und Ihm nach der Genfer Konvention den Schutz zu gewähren sei. Der Schutz wurde aber nicht gewährt, da es „den Interessen des Landes widerspricht“. Da er eine Abschiebung nach Russland fürchtete ist er am 11. Juli 2017 in Polen eingereist und hat in Warschau am Flughafen einen Antrag auf Asyl gestellt.

Seitdem sitzt er und seine Familie in Abschiebehaft in Polen und hat nun auch noch ein negatives Bescheid erhalten bzw. Ablehnung des Asylantrages! Was völlig unverständlich ist. Ihm und seiner Familie droht nun die Abschiebung nach Russland, in den sicheren Tod!

Herr Abdurakhmanov hat unwiderrufliche Beweise seiner Unschuld. Seit seiner Verfolgung ist er zu einem politisch-gesellschaftlichem Blogger geworden auf YouTube wofür er auch von Alexei Nawalny in seiner Top 10 solcher Blogger mit aufgenommen wurde. Herr Abdurakhmanov hat Interviews mit dem TV-Sender Palitra gehabt und mit der Zeitschrift CurrentTime aus Tschechien oder RadioFreeEurope, wo sein Fall nochmal erläutert wird. Die Menschenrechtsorganisation Memorial in Russland tritt für Ihn ein. Nun soll er abgeschoben werden?

Er selbst hat am 10. Dezember eine Audiobotschaft auf seinem YouTube Kanal gepostet und bittet um Hilfe. Er wendet sich dabei an den polnischen Staat, an die Menschenrechtsorganisation in EU und UN.

Er darf nicht in den sicheren Tod nach Russland abgeschoben werden! Wir bitte um Ihren Einspruch bei den entsprechenden Behörden in Polen und um Freilassung von Tumso Abdurakhmanov und seiner Familie!

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen:
Link zum Video von Tumso Abdurakhmanov (russisch): https://youtu.be/MtCUC5Jz_jM
Mehr zum Fall Tumso Abdurakhmanov (deutsch): https://tschetschenien.wordpress.com/2017/12/10/hilferuf-aus-polen

 

Bitte an die folgenden Kontakte versenden:
Polens Botschaft in Berlin: berlin.amb.sekretariat@msz.gov.pl
EU Menschenrechtskommissar: commissioner@coe.int
UNRIC Büro in Deutschland: info@unric.org
GfbV e.V.: berlin@gfbv.de

Außerdem kann man dem EU Menschenrechtskommissar Nils Muiznieks bei Twitter anschreiben und den Video Link senden: https://twitter.com/commissionerhr

Top 3 Instagram’er

Heute möchte ich drei tschetschenische Instagramer euch vorstellen, sehr unterschiedlich aber dennoch sind die Profile für jeden etwas. Einen Rechtsanwalt, ein Künstler und eine Community die sich mit tschetschenischen Gesellschaft, Kultur, Geschichte und Co. beschäftigt und oft sehr Interessante Beiträge postet.

Murad Musaev (@muradmus) ist ein Rechtsanwalt und Leiter der Anwaltskanzlei „Musaev und Partner“. Der junge Anwalt, geboren 1983 in Grosny, hat es durch große Fälle mit denen er sich beschäftigte, die mediale Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Er war in einigen bekannten Fällen involviert u.a. die Erschießung von Budanow, Kriegsverbrechen durch Ulman und Kollegen, Verbot von Koran Übersetzung oder der Fall Anna Politkowskaja. Er ist auch Mitbegründer der „Rohingya Alert“ (@rohingya_alert) ein Pro-bono-Rechtsbeistand. Auf seinem persönlichen Instagram Profil postet er privates sowie berufliches. Er lebt und arbeitet in Moskau.

Als nächstes ist der „Künstler“ dran, ein Designer und Illustrator. Sein künstlerisches Engagement dient dem Erinnern und gedenken an die Opfer der Kriege, an die Helden und vergessenen Menschen, an die Verbrechen über die heute keiner mehr spricht aber ungesühnt bleiben. Sein Moto ist „Man kann vergeben, aber man sollte nie vergessen“, und das trifft die Nagel auf den Kopf! Oder wie man in Deutschland sagt „Das größste Verbrechen ist das Vergessen“. Die Bilder, Audios oder Videos von @dicdirdac sind Schwarz-Weiß gehalten. Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist einen Ort zu haben, wo man an den Krieg und das Verbrechen erinnert wird. Im schnellen und hastigem Alltag ist man dazu geneigt vieles zu vergessen, obwohl es nur paar Jahre her ist und eine Katastrophe für unser Volk war. Erinnern, nicht um zu hassen, sondern zu wissen und zu gedenken. Ich persönlich bin @DicDirDac dafür sehr dankbar

Alle guten Dinge sind drei dachte ich mir und habe @teptar mit auf die Liste gesetzt. Die Gruppe ist sehr populär, hat über 71 Tausend Follower und manche der Beiträge werden immer wider von Ramzan Kadyrov gelikt. Wobei das letzte für mich in der Regel kein Argument dafür ist, sondern eher dagegen! Dennoch ist die Community @teptar etwas Besonderes. Sie schafft es den schmalen Grad zwischen Wahrheit und Regimetreue Linie zu wandern und dies gelingt der Gruppe manchmal erstaunlich gut. Außerdem werden dort Persönlichkeiten, aktuelle oder geschichtliche vorgestellt in knappen Beitrag. Die Gruppe agiert aus Tschetschenien und natürlich sind viele Beiträge darüber, wie toll doch Kadyrov und sein Vater sind, warne und immer sein werden. Wenn man diese Beiträge überliest ist es eine tolle Informationsquelle.

Video, Audio, Lehrbücher und Spiele zum lernen der Sprache

Im dritten Beitrag zum Thema tschetschenische Sprache habe ich einiges an Links gesammelt, die zum Erlernen der Sprache hilfreich sein können. Bei meiner Suche habe ich festgestellt, dass es in fast jedem sozialen Netzwerk entsprechende Gruppen oder Personen vorhanden sind, die sich mit der tschetschenischen Sprache auseinandersetzen. Auf Instagram habe ich zum Beispiel ein sehr gutes Profil gefunden. Der User hat über 530 Beiträge und postet Bilder um leicht und einprägsam Wörter lernen zu können. Bei @Noxchi_deschnash könnt ihr Wochentage, Monate, Zahlen und alle möglichen Wörter lernen. Dann habe ich auf Facebook eine Gruppe gefunden „NenMott“, die sich auch mit unserer Muttersprache beschäftig – wie der Name der Gruppe schon sagt. Die Gruppe hat über 3.300 Abonnenten. Im russisch sprachigem Raum gibt es eine sehr gute Webseite, auf der sich in Sache Sprache einiges angesammelt hat. So gibt es dort ein Tschetschenischlehrbuch zum Selbstunterricht Weiterlesen