Heute möchte ich einen Kurzfilm mit euch teilen. Ich bin generell ein Liebhaber von Kurzfilmen, seien es animierte, Dokumentar oder Darama. Kategorie spielt für mich bei Kurzfilmen im Großen und Ganzen keine Rolle. Als erstes Fallen mir ein „Überfischung der Meere“, „Schwarze Milch“oder „Last Words“. Nicht unbedingt weil es die besten sind, sondern weil ich sie zuletzt geschaut und den Titel noch in Erinnerung habe. Zuletzt sorgte ein animierter Kurzfilm von einem deutschen Studenten im Internet für Aufsehen – R’ha, so meine ich wird es geschrieben. Eine aufwendig erstellte Animation, die Millionen im Web angeklickt haben.
Der Kurzfilm „C1a“ was aus dem tschetschenischen Haus bedeutet, wurde von einem tschetschenischen Studenten geschaffen. Ruslan Magomadovs „Haus“ basiert auf realen Ereignissen. Es ist die Geschichte eines alten Mannes, der während des Tschetschenien-Krieges im zerstörren Grosny zurückbleibt. Er wird von niemanden gebraucht, er kann nirgends hinfliehen, dass einzige was ihm bleibt ist sein Haus. Tag für Tag repariert er und arbeitet an seinem Haus mit den Utensilien, die er in benachbarten Ruinen findet. Nachts versteckt er sich in seinem Keller vor Angriffen und Plünderungen des russische Militärs.
Der Film erzählt von Überleben im Krieg, Einsamkeit und von der Hoffnung auf eine Zukunft.
 

Kurzfilm: C1a (Haus)

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